Dieses Offline ist ja schon fast…

… geschäftsschädigend!

Da holt doch der Betreiber der Libori-Galerie in Paderborn zum Gegenschlag in der realen Welt aus und konterkariert mit Stellwänden sorgsam positionierte Gelddruckmaschinen, wie Friendscout und eDarling. Dazu nennt er sein “FAQ’s” frecherweise auch noch Gebrauchsanweisung. Geht ja mal gar nicht ;-)

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Ist das die Rache für all die eShops, Amazon’s und eBays, die die Menschen von teuren Parkautomaten fern halten? Wo ist der Datenschutzbeauftragte bei so viel personenbezogenen Daten, die hier öffentlich für jedermann zugänglich sind?

Und nicht zu vergessen der ethische Aspekt. Beziehungen im Kaufhaus beginnen lassen? OMG! Diese Welt verkommt immer mehr. Dringend brauchen wir hier eine Kontrollinstanz, die sich kümmert. Vielleicht jemand, der uns mit einem Stoppschild zur Hilfe eilt oder ein Mensch, der uns von der Wand weg jagt mit den Worten: ” Gehen sie weiter! Es gibt nichts zu sehen!”

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Und wie in der Welt der Online-Portale stellt sich auch hier die Frage: sind denn wirklich alle Wanted-Anzeigen echt? Interessiert sich eine 31-jährige Frau ernsthaft für Justin Bieber …. und … Folgefrage: Wer nimmt die dann noch….freiwillig… aber egal :-)

Und ganz wie im Netz: liebe hoffendennInserierenden, ihr wollt gar nicht wissen, wer so alles in den gut 15 Minuten, die ich nun hier zum bloggen sitze kurz halt gemacht hat und eure “Profile” gelesen hat :-)

Gesehen, gelacht und geblogged :-) Bis die Tage dann :-)

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Rom, ich komme…

… auch, wenn ich gar nicht damit gerechnet hätte.

Eigentlich sollte es nur ein kurzer Check der Besucherzahlen in meinem Blog medienkonsument.de werden. Die vermehrten Zugriffe von der Seite http://www.pccs.va/ stachen dabei sofort ins Auge.

Aus immerhin 750 interessierten Bloggern aus aller Welt wurden 150 ausgewählt und sind nun – auf eigene Kosten – nach Rom eingeladen. Mal gespannt, ob ich die Kosten refinanzieren kann und das Thema Anklang bei einigen Medien findet. Aufmerksam wurde ich auf die Aktion durch eine Meldung bei Onlinekosten.de.

Da bekanntlich viele Wege nachRom führen, suche ich mir jetzt mal einen aus, hoffe auf gutes Wetter und eine spannende Veranstaltung. re:Publica ? Ach, da ist ja jeder ;-) und ehrlich… Berlin kenn ich ja auch schon ;-)

 

 

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Update FRITZ!WLAN 3370

Offenbar hielt sich hartnäckig ein Gerücht, die FRITZ!Box WLAN 3370 würde einen internen Flashspeicher erhalten, der zur Ablage von Dateien verwendet werden könne (wie auch bei der FRITZ!BOX FON WLAN 7390).

Die eingebauten 512 MB NAND dienen allerdings nur dem System, nicht aber der Speicherung von Daten. Meinen Artikel hab ich durch die Streichung bereits korrigiert – war selbst überrascht :-)

Spezifikationen bei wehavemorefun

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Neuzugang FRITZ!WLAN 3370

Das neue Semester hält mich auf Trab, doch der heutige Neuzugang bleibt nicht unkommentiert :-)

FRITZ!Box WLAN 3370 (Bild: AVM)

Nachdem die Box seit Ende Februar bei Amazon gelistet ist, begann letzte Woche dann endlich die Auslieferung der ersten Boxen an die Händler. Wie die Seriennummer verrät, lief meine Box am 29.03.2011 bei RAFI vom Band. Die komplette Seriennummer verrate ich nicht, jedoch soviel, dass ich eine der ersten 600 Boxen ergattert habe.

Die Ersteinrichtung lief ein wenig holperig. Das hängt zum einen damit zusammen, dass ich vom 1&1-Star-Code-System doch recht verwöhnt bin und zum anderen, dass die Datenübernahme von anderen FRITZ!Boxen in der 103.05.04 noch nicht möglich ist.

Dieses Feature wird erst in der nächsten Release-Firmware der 7390 / 7270 – Reihe zum Standard erhoben – Boxen, wie die FRITZ!WLAN ziehen dann später nach.

Da diese Box nicht im Hardwareprogramm von 1&1 verwendet wird, müssen die Angaben zur 2. PVC – die Internetverbindung für IP-Telefonie – unbedingt per Hand und nach den Vorgaben von 1&1 eingetragen werden. Wer darauf verzichtet, kann  die Einrichtung seiner 1&1-Rufnummern zwar vornehmen und telefonieren,  jedoch wird ihn kein eingehender Anruf erreichen. Dies war erst mit der 2. PVC möglich.

Firmwareinformationen (generiert via ruKernelTool)

Das ruKernelTool verrät, was für welche Hardware-Features die Box vorbereitet ist. Wie auch die 7390 verfügt die 3370 über einen internen Flashspeicher von 512 MB. Momentan ist dieser aber noch nicht aktiv. Angezeigt werden lediglich 22 MB, die als Platzhalter fungieren, bis der volle Flashspeicher adressiert wird. Die Entwickler haben – wie bei ersten Firmwareversionen auf neuen Hardwarepattformen üblich – noch ein ordentliches Pensum an Arbeit zu bewältigen.
So verweigert die Box mein übliches, nahezu alle Zeichen ausreizendes WLAN-Passwort und ich musste ein wenig kürzen. 32 Stellen werden aber ohne Probleme erkannt. Ebenso ist die Speicherfreigabe für das Internet noch nicht möglich.

Dennoch: die Box ist bereits jetzt in einem brauchbaren Zustand. Die WLAN-Verbindungen sind stabil, die USB-Speicher werden erkannt und auch die Telefonie klappt – sofern man über einen Device verfügt, der die aktuellen Labor-Apps unterstützt. Ein Häkchen im WLAN-Bereich gibt das Menu Telefonie frei.

Ein Mini-Haken – bitte auf die Startseite ;-)

Mehr durch Zufall fand ich dieses Kästchen, dass meiner Meinung nach auf die Startseite gehört.

Alle weiteren Einstelloptionen sind vertraut – nun ist es an AVM, die Funktionen zu komplettieren. Erfahrungsgemäß sind neue Boxen spätestens 6 Monate nach Markteinführung auf einem Funktionsstand, der dem Spitzenmodell entspricht.

DSL-Treiber
… vertraut, ergonomisch, übersichtlich – bald auch frei von kleinen Bugs

Ausblick

Mit der FRITZ!Box WLAN 3370 hält nun ein Gerät Einzug, dass die DECT-Produkt von AVM in meinem Haushalt obsolet macht. Thematisch werde ich nun öfter auch die iPhone-App hier im Blog behandeln, die mir auf iPhone, wie auch iPad 2 die Telefonie ermöglicht.

Im Bereich Firmware möchte ich bis zum Herbst eine Art Wiki einbinden, dass tabellarisch an der Entwicklung der einzelnen Zweige (7390, 3370) dran bleibt und den Featurezuwachs dokumentieren soll.  Bis dahin bleibt es noch ein wenig chaotisch hier im Blog – ich denke, dass ist auszuhalten ;-)

FRITZ!Box WLAN 3370 (Bild: AVM)

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… einmal muss es dann doch sein …

Es gibt wenige Dinge, für die ich zu bequem bin … aber anstehen gehört dazu. Es gibt wunderbar praktische Onlineshops und Lieferdienste, die ich gerne in Anspruch nehme. Am 25. März war es dann aber an der Zeit eine Ausnahme zu machen.

Grund war, dass Apple quasi über Nacht den Wert meines iPads durch die Ankündigung des iPad 2 reduzierte. Zeit also, dem Konsum-Ruf zu folgen und sich um das iPad 2 zu bemühen.

Mit der Ankündigung, dass mit der Kameraausstattung auch Videotelefonie möglich sein wird war auch bei mir die Kaufentscheidung getroffen. Dual-Core-Prozessor, Gewichtsreduktion und Smartcover sind nette Ergänzungen – ebenso wie die Farbe weiß – jedoch nichts, was ich beim iPad der ersten Generation vermisst hätte.

Der freundlichen Beratung der Mitarbeiter des COMSPOT in Darmstadt via E-Mail und vor Ort sind übrigens die Verlinkungen in diesem Artikel geschuldet ;-) Anderorts gab es “nicht-Apple-konforme” Angebote, was Vormerkungen und Anzahlungen anging. Nicht so aber bei den Mitarbeitern dieses Stores. Brav hielt sich der Reseller an die Apple-Vorgabe, schloss um 16:00 Uhr den Shop für den Umbau des Ladenangebots und öffnete Punkt 17:00 Uhr mit einem netten Countdown um den Wartenden Einlass zu gewähren.

Claus von Mactopics.de fing den Moment via iPhone ein

Dem Ansturm gingen dreieinhalb Stunden gemeinsamen Wartens in der schattigen Seitenstraße der Fußgängerzone voraus, die mir einen Schnupfen einbrachten, aber auch gute Gespräche bescherten. Spitzenreiter in Punkto Wartezeit an diesem Tag war Sebastian. Der Abiturient wartete seit 10:00 Uhr morgens und trat dann seinen “Nummer 1 – Platz” an die wartende Mutter mit Kind (9 Jahre) ab. Sie stellte erstaunt fest, dass sie somit die erste Darmstädterin am 25. März sei, die ein iPad 2 erhalten hat – Glückwunsch dazu ;-)

Urinstinkte keimten dann auch bei mindestens einem Herren der Schöpfung auf. Als ein Mitarbeiter sickern ließ, das iPad 2 mit 64 Gigabyte Speicher und UMTS in der Farbe schwarz nur mit einem einzigen Exemplar angeliefert wurden, war es um die Höflichkeit und das brave Einordnen in der Schlange geschehen. Sein verdächtiger Kurzsprint von Warteplatz sieben auf Platz drei am Verkaufsdesk blieb nicht unbemerkt, wie die Kommentare im Mactopicsartikel zeigen, den ich auch gern noch einmal verlinke.

Mit dem 32 Gigabyte Wifi 3 G in weiß bekam ich dann als Nummer vier oder fünf mein iPad 2, einige nette Gespräche, neue Leser in meinen Blogs und bei Twitter sowie – Dank des um 16:30 Uhr an die Wartenden freundlicherweise verteilten Schlüsselbands – einen neuen Einkaufsort für Mac-Zubehör.

Claus war noch so nett, mir Onswipe zu empfehlen – ein Plugin, dass WordPress für die Anzeige auf iPads optimiert. Gesehen, für gut befunden und eingearbeitet!

Alles richtig gemacht in Darmstadt :-)

Nutzungseindruck:

Als iPad-Erfahrener muss ich mich an die dünnere Bauweise und das Smartcover wirklich erst noch gewöhnen. Anders, als beim Vorgänger mit Lederschutztasche traue ich mich mich nicht das Gerät allein im Rucksack zu befördern. Die Zwischenlösung dafür ist aktuell diese Schutztasche.

Rechtzeitig zur ersten Inbetriebnahme stand dann auch das iOS 4.3.1 – Update bereit. Wie genau sich das Update auswirkt (angeblich längere Betriebsdauer) muss das Tablett dann ab morgen im Regelbetrieb an der Uni unter Beweis stellen.

Der Gewichtsunterschied zum Vorgänger ist deutlich zu merken – das hängt natürlich auch mit dem Wegfall der Ledertasche zusammen. Ebenso das dünner Gehäuse lassen das iPad 2 angenehmer in der Hand liegen. Die Kameras sind – wie erwartet – keine Hochleistungsfeatures, werden aber zum Skypen und für Schnappschüsse ausreichen. Anders, als von mir befürchtet, wird auch Videotelefonie via Skype-App unterstützt. Hier argwöhnte ich schon, dass es Apple-like nur Facetime gäbe……danke Steve :-) , dass du den Nutzern da etwas erspart hast.

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iPad 2 …

Es ist da.
Es hat zwei Kameras.
Es ist leichter.
Es ist weis, wenn man es will.

….

..
.

Achja… Mein Abendessen heute … aus Gründen ;-)

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… mehr über das iPad 2 sagt euch Apple oder jeder Jünger des Unternehmens ;-)

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AVM auf der CEBIT oder …im Westen “kaum” Neues…

Seit dem 1. März läuft in Hannover die CEBIT 2011. Anders, als in den vorangegangenen Jahren werde ich diese Messe nicht besuchen (einfach keine Zeit). Die Liste an Neuheiten bei AVM ist überschaubar und kann in diesem Jahr auf der Hardware-Ebene nur wenig bahnbrechendes verzeichnen.

Neue FRITZ!Boxen

Quelle: AVM Berlin

FRITZ!Box 6840 LTE

Hauptsächlich unterversorgte ländliche Regionen werden in den nächsten Monaten Priorität im Ausbau des 4G-Netzes haben. Telekom und Vodafone informieren bereits über den Ausbau und ich gratuliere allen Nutzern, die nun nach Jahren (hoffentlich) das Ende von 384 kBit/s erleben.

Die FRITZ!Box Fon WLAN 7330 mutet von den technischen Spezifikationen ein wenig wie der aktuelle HomeServer (FRITZ!Box FON WLAN 7320) an. Der Verzicht auf 5 GHz-WLAN hält mich von der Spekulation ab, dass dies das Ende der 7270 bedeuten könnte. Die angekündigte UVP in Höhe von 149,- Euro (7270 z.Zt. 169 Euro) sortiert die Box preislich zwischen der 3270 und der 7270 ein.

An der FRITZ!Box 6320 Cable überrascht vor allen Dingen das Gehäuse.

Ob hier nun Restbestände der 3170 / 7170-Gehäuse aufgebraucht werden, bleibt reine Spekulation. Persönlich erscheint mir dieses, wie auch das Design mit den drei freistehenden WLAN-Antennen nicht mehr chic – aber Technik muss ja nicht schön sein ;-)

FRITZ!Repeater & FRITZ!Powerline 500E

FRITZ!Repeater und FRITZ!Powerline bringen nun die Heimvernetzung voran. Netzwerkfähige Fernseher sind bisher noch nicht weit verbreitet und die meisten Wohnungen noch darauf ausgerichtet, ein “Telefontischchen im Flur” neben der Telefondose zu beherbergen. Ob per WLAN oder per Stromnetz – die Gigabit-LAN-Anbindung an die FRITZ!Boxen ist nun durch diese beiden Geräte sicher gestellt.

Schade aber, dass AVM bei WLAN-Repeater, wie auch Powerlineadapter auf die Option verzichtet, einen DECT-Repeater zu integrieren.

Ebenso wünschenswert wäre es, den Powerline-Client zur Aussendung eines WLAN-Signals auszubauen. Mit der steigenden Bedeutung von WLAN-IP-Telefonen könnte dann zukünftig auf DECT gänzlich verzichtet werden.

Last and Least – FRITZ!Fon C3

So richtig schlau werde ich aus diesem Gerät nicht. Informationen, wie Seriennummer, aus der sich ein Herstellungsdatum herauslesen lässt, fehlen diesem Gerät gänzlich. Weder im Gerät, noch auf der Verpackung. Daher beim Gebrauchtkauf unbedingt auf den original Kaufbeleg achten!

Für alle, denen das MT-D-Display zu farblos und das Gehäuse zu kratzempfindlich gewesen ist, sei gesagt: hier ist die AVM-Antwort.

Ein schnörkelloses Telefon. Auch, wer an seinem MT-F noch kein personalisiertes Hintergrundbild verwendet, wird mit dem C3 zufrieden sein.(edit: Hintergrundbild ist möglich, ging aber in meiner Kombination nicht, weil ich kein USB-Speicher an der Box hatte)  Insgesamt kein Aufreger, aber wohl ein grundsolides Gerät für alle, die immer noch ihre Siemens Gigasetgeräte betreiben.

Mein Tipp an AVM:

DECT-Entwicklung einstellen und ein vernünftiges IP-Telefon auf den Markt bringen.

Soweit zum CEBIT-Angbot von AVM. Details zur Laborversion arbeite ich am Wochenende aus. Leider wurde die 7390 bisher nicht mit den Laborversionen der CEBIT versorgt, so dass ich wohl die 7270v3 reaktiveren muss, obgleich die 72xx-Reihe eigentlich kein Thema mehr im Blog sein sollte.

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Kurz in eigener Sache …

In der vergangenen Woche startete ich das schon länger geplante Projekt www.medienkonsument.de. Zielsetzung ist zwischen der Produkt-PR, die ich hier in Teilen für AVM oder 1&1 mache und journalistischen Inhalten zu trennen.

In den kommenden Wochen werden zum Beispiel die Artikel der Kategorie Bundespolitik, aber auch die kleinen Gedichte zum Thema Ursula von der Leyen ihren Weg in den Medienkonsument-Blog finden.

Meine Webaktivitäten sind seit dieser Woche auch zentral unter www.daniel-luecking.de zu finden. Die Seite ist auch unter www.daniel-luecking.eu zu erreichen.
Neben meinen privaten Blogaktivitäten findet ihr auch einen Link auf meine Artikel im 1&1 Blog, die im sechsmonatigen Praktikum in der Presseabteilung in Montabaur.

An der Optik dieser “Portalseite” wird noch gefeilt – sie ist das Ergebnis meiner ersten Schritte in iWeb 2011 und dem Mac OS 10.6 Snowleopard. Mit dem Ende des Wintersemesters bin ich auf das Apple-Betriebssystem umgestiegen und werde – abgesehen von Sitzungen mit dem ruKernelTool unter Windows 7 – im kommenden
Semester meine Fertigkeiten auf diesem noch ungewohnten System schulen.

Wie gleichmäßig ich die einzelnen Webauftritte bedienen kann, hängt neben dem Studienverlauf auch davon ab, wie sich die Neuigkeiten rund um AVM so ergeben. Die diesjährige Cebitankündigung liest sich relativ unspektakulär, so dass ich mich – auch aus Termingründen – gegen den Besuch in Hannover entschieden habe.

Dennoch dürft ihr im März auf ein oder zwei Highlights gespannt sein, für die ich selbst sorgen werde – beide haben mit Berlin zu tun, wo ich am 17.03. und 18.03. unterwegs sein werde ;-)

… und eigentlich kann es ja nur noch eine Frage der Zeit sein, bis AVM wieder das Labor anschmeißt :-)

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FRITZ!Box WLAN 3370 – sie kommt…

Seit dem 18.02.2011 ist auf dem ftp-Server von AVM die erste Firmwareversion zur FRITZ!Box WLAN 3370 – dem Nachfolger der FRITZ!Box WLAN 3270 online.

Die neue Box wurde auf der CEBIT 2010 vorgestellt und lässt seither auf sich warten. Der ursprünglich angekündigte Marktstart im dritten Quartal 2010 verzögerte sich ohne großes Aufsehen.

Infos zur Box findet ihr in der Pressemitteilung vom Februar 2011 – meine Anfrage an AVM nach einem Testgerät wurde bisher nicht beantwortet – ich hoffe mal, da tut sich noch etwas ;-)

Die ersten Informationen aus der Firmware liefert das ruKernelTool von Rainer Ullrich, das verlässlichste Programm derzeit überhaupt, um bei den Firmwareveröffentlichungen den Überblick zu behalten.

generiert mit ruKernelTool, Rainer Ullrich

Mit der Firmwareversion 103.05.01 dürfte auch das Ende der xx.04.xx-Firmware-Entwicklung eingeläutet sein. Nachdem Laborversionen aus dem Jahr 2009 bereits mit hohen xx.04.9x-Kennungen gearbeitet haben, dürfte künftig nur die xx.05.xx verwendet werden.

Die FRITZ!BOX WLAN 3370 könnte eine höhere Popularität erreichen, als das Vorgängermodel. Mit der steigenden Zahl von IP-Telefonen bietet sich eine Box ohne zusätzlichen Hardware-Balast nahezu an. Geräte wie iPhone, iPad und Android-Handies bedient AVM bereits mit einer eigenen Laborreihe, die ich in Zukunft auch hier im Blog behandeln werde und bereits erfolgreich auf iPhone und iPad nutze.

iPhone und iPad werden zum IP-Telefon

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Grippezeit, Schnupfenzeit…DSL, DSL, DSL,…

…ist eine schöne Sache – wenn es denn funktioniert. Und das ist manchmal gar nicht so einfach, wie sich seit dem 07.02.2010 zeigte. Eine Firmwareversion der 84er-Reihe fing sich doch glatt einen Schnupfen ein. Die Nase so verstopft, das keine Luft mehr durchkam – zumindest auf einem gewissen Broadcom-Port…

AVM veröffentlichte die 84.04.90 (Checkpoint 19072) Firmware-Version für die FRITZ!Box 7390 FON WLAN – und die hatte es in sich. Vor allem den neuen DSL-Treiber. In der Version  1.68.16.14 lagen die Verbesserungen im Bereich der T-DSL-Business-Anschlüsse, die nun unterstützt wurden und in der Verbesserung der DSL-Stabilität.

Die ganze Community von 7390-Nutzern sollte von der neuen Version profitieren. Die Ganze? Nein, eine kleine Gruppe von VDSL-Kunden blickte in die Röhre und konnte mit der 84.04.90 allenfalls ein Dauerblinken der DSL-Leuchte erreichen, nicht aber eine Verbindung zur Vermittlungsstelle. Die dortigen Broadcom-Linecards mit der Version 145.13 H 0 0 waren nicht in der Lage, eine Synchronisation zu Stande zu bringen. Die betroffenen machten ihrem Ärger dann auch im IP-Phone-Forum Luft – der Kommentarzähler mit über 200 Kommentaren spricht Bände. Seit dem 18.02.2010 steht nun die Nachfolgeversion mit erneut optimiertem DSL-Treiber zum Verfügung 1.68.16.17 .

"Rettung der Techies"

Glück in meinem Fall – die Broadcom 161.136 war “ohne Befund” und lief stabil, abgesehen von den Auswirkungen der Arbeiten am hiesigen Leitungsnetz.

Nebenbei:

Haltet euch für eventuelle Problem nach einem Update immer die letzte – an eurem Port funktionierende – Version bereit. Gänzlich frei von Problemen war aber auch mein Anschluss nicht. Schuld daran waren in den letzten Tagen allerdings die Bauarbeiten rund um meine Wohnung. Für ungefähr eine Woche – sinnigerweise ab dem Tag, als ich auf die 84.04.90 aktualisierte – reduzierte sich meine Bandbreite um 2 MBit/s und ich konnte muntere fünf bis acht Resyncs pro Tag verzeichnen.

Also…für die Schnupfen- und Grippezeit immer eine Packung Taschentücher bereit halten, dann schön abwarten und Tee trinken ;-)

Posted in 19072, 19238, 84.04.90, 84.04.91 | Tagged , , , , | Leave a comment